Auto- und Motorradfahrer
Aktuell: Die Heimfahrt
Die Staffel „Die Heimfahrt“ wurde 2010 mit den Folgen 4 und 5 fortgesetzt. Das Thema ist „Ladungssicherung im Pkw“, passend zur Kampagne „Risiko raus!“ und der Schwerpunktaktion „LadeGUT“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates. Gedreht wurde im Sommer 2010, einsatzbereit in Bildungsstätten und Betrieben sind die Filme seit dem Frühjahr 2011.
Der erste Film der Staffel widmete sich dem Thema „Zeitdruck“ und ist seit Jahren ein Renner bei Schlusssequenzen von Fortbildungsseminaren. (mehr) Der zweite Film widmet sich dem Thema „Schlechtes Wetter“ (mehr) und der dritte Film dem Thema „Ablenkung im Fahrzeug“ (mehr).
Die Heimfahrt
Teil 1: Zeitdruck, Überholen auf Landstraßen
Ein Seminarteilnehmer denkt an den Grillnachmittag mit seiner Familie und Freunden. Nach Ende des Seminars geht er zu seinem Auto, dort fällt sein Schlüssel auf den Boden (Schlüsselszene!). Aufgrund seiner ungeduldigen und „sportlichen“ Fahrweise gerät er in eine schier auswegslose Situation. Kurz vor dem Unfall „wacht er auf“ und ist immer noch im Seminar. Gottlob, alles nur geträumt. Als er zu seinem Auto kommt, fällt ihm der Schlüssel aus der Hand.
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Teil 2 : Schlechtes Wetter
Ein Seminarteilnehmer denkt an seinen wichtigen nachmittäglichen Termin. Unter Zeitdruck und bei schlechter werdendem Wetter (Regen, Schnee, gefrierende Nässe) gerät er in eine schier ausweglose Situation. Kurz vor dem Unfall "wacht er auf" und ist immer noch im Seminar. Gottlob, alles nur geträumt. Als er zu seinem Auto kommt, fällt ihm der Schlüssel aus der Hand.
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Teil 3: Ablenkung im Fahrzeug
Ein Seminarteilnehmer will nachmittags mit seiner Frau und seinen Kindern einkaufen gehen. Nach dem Seminar bricht er auf, wird aber telefonisch von seinem Freund Bastian gebeten, ihn bei dem Kauf eines Autos zu beraten. Im Auto „managt“ er Termine und Orte, er isst, trinkt und telefoniert und „übersieht“ ein Kind zwischen geparkten Fahrzeugen.
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Teile 4 und 5
Ein Mann verstaut Tasche und Notebook formschlüssig, indem er beide bis an die Rückenlehne des Vordersitzes seines Kombis schiebt. Aber da fällt ihm etwas ein. Er zieht sein Gepäck vor, stellt das Notebook auf die Tasche, öffnet den Rechner und will ihn starten. Dabei versperrt er einem Pkw-Fahrer den Weg. Er entschuldigt sich, schließt die Heckklappe – und fährt los, ohne an das Gepäck zu denken, das nun nicht mehr formschlüssig hinter den Sitzen liegt, sondern an der Ladekante. Bei der Fahrt sieht er auf dem Gehweg eine attraktive Frau, schaut ihr vergnügt nach und bemerkt sehr spät einen Transporter, der aus einer Querstraße kommt. Er bremst stark – da trifft ihn sein Notebook am Kopf. Der Mann schreckt hoch. Alles nur geträumt! Nun geht er zu seinem Auto, schiebt sein Gepäck formschlüssig an die Rückenlehne … Ein typisches Déjàvu-Erlebnis.
Zielgruppe:
Referenten und Seminarleiter bei berufsgenossenschaftlichen Seminaren
Auftraggeber:
Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR)
Leistungen der GWM:
Drehbuch, Produktionsbegleitung (2003)
So kann's passieren
Folge: Der Autofahrer
Unausgeschlafen, verspätet und mit Kopfschmerzen fährt der Autofahrer frühmorgens zur Arbeit und versucht, durch seine Fahrweise Zeit aufzuholen.
Im zweiten Teil des Films stellt ihn ein Kollege, Sicherheitsfachkraft des Betriebes, aufgrund seiner Fahrweise zur Rede. Das „Sicherheitsgespräch“ misslingt.
Mithilfe des Films kann problematisches Autofahrerverhalten diskutiert werden. Mit Sicherheitsfachkräften können die Kriterien für ein effektives Sicherheitsgespräch besprochen werden.
Zielgruppe:
Autofahrer
Referenten und Seminarleiter in berufsgenossenschaftlichen Seminaren
Auftraggeber:
Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR)
Leistungen der GWM:
Drehbuch, Produktionsbegleitung (2003)
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