KONZEPTIONEN

Die GWM erstellt Konzeptionen. Sie legt gemeinsam mit dem Kunden Ziele fest und leitet daraus Methoden und Medien, Strategien und Maßnahmen ab.

So banal das klingt, so schwierig ist es doch, realistische Ziele festzulegen, die dem Auftraggeber recht und der Zielgruppe billig sind und die – und dies vor allem – die Verkehrssicherheit zu erhöhen versprechen. Eine Konzeption ist individuell, spezifisch und kein Medium und keine Strategie „von der Stange“.

Die Landesverkehrswacht Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise – im Verbund mit unterschiedlichen Partnern wie Sparkassen, Unfallkasse, Verkehrsministerium – hat die GWM mit Konzeptionen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in ihrem Lande beauftragt.

Auftrag

Zwei Unterrichtsbausteine für Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen entwickeln zur Vor- und Nachbereitung des „CrashKurses MV“

Ergebnis:

Auftrag

Ein Medium zur Verkehrserziehung entwickeln mit vielen jahreszeitlichen und sicherheitsbezogenen Sprechanlässen, mit dem Kinder und Erzieherinnen ein ganzes Jahr dokumentieren können.

Ergebnis:

Auftrag:

Symbolfiguren entwickeln als Sympathieträger für unterschiedliche Maßnahmen der Verkehrserziehung.

Ergebnis:

Auftrag

Ein Medium (mit vielen Sprechanlässen) zu entwickeln, mit dem Kinder, Erzieherinnen und Eltern einen ganz normalen "Kindergartentag" von morgens bis abends – auch die Wege im Straßenverkehr – dokumentieren können.

Ergebnis:

Auftrag:

Ein Medium für Erzieherinnen und Kinder entwickeln mit der Botschaft „Stehen bleiben“ an unterschiedlichen gefährlichen Orten.

Ergebnis: Ein Geburtstagskalender für Kindergärten mit Grundzügen und Handlungsformen der Verkehrssicherheitsarbeit im Kindergarten und Vorlese- und Weitererzählgeschichten anhand von jahreszeitlichen Motiven (Fotografie und Illustration).

Auftrag:

Medien für Erzieherinnen (Vorschulgruppe) und Lehrerinnen (1. Klasse) entwickeln zur Erhöhung der Sicherheit auf Schulwegen.

Ergebnis: Zwei Projektmappen mit Leitfäden, Plakaten und Gewinnspielen, die landesweit den Elementarbereich und den Primarbereich miteinander verbinden und deren Inhalte und Methoden sich ergänzen.

Auftrag:

Ein Medium für die Sekundarstufe I mit Bezug zum Land Mecklenburg-Vorpommern entwickeln, das die unterschiedlichen Qualitäten der verschiedenen Mobilitätsformen aufgreift .

Ergebnis: Ein Arbeitsmedium, mit dem Schülerinnen und Schüler die jeweils beste Mobilitätsform in ihrem Lande je nach Mobilitätsziel bestimmen können.

Auftrag:

Junge Fahrerinnen und Fahrer auf jugendtypische Weise für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren.

Ergebnis: Ein Peer-to-Peer-Konzept. Junge Menschen informieren junge Menschen. Die Moderatorinnen und Moderatoren im Alter von 18 bis 24 Jahren wurden von der GWM ausgebildet und werden jährlich fortgebildet. Als Einstiegsmedium für die Gespräche der Jugendlichen untereinander dient die Selbsttest-Broschüre „Mein Risiko?“ mit den Themen „Lifestyle, Stress, Emotionen, Alkohol, Einstellungen sowie Beifahrerinnen und Beifahrer“.

Auftrag:

Die Verkehrssicherheit auf Alleen des Landes Mecklenburg-Vorpommern erhöhen.

Ergebnis: Plakataktion „Kein Ort zum Sterben“ und „zu schnell?“

Zusätzlich:

Seminarkonzeptionen, Infostände, Roll-ups, Kalender, Aufkleber etc. zu den beschriebenen Programmen/Medien.

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